Episode 10: Löwenmut für Kinder: Wie Eltern ihre Kinder stark durchs Leben begleiten

Shownotes

Alles rund ums Kind Ein Podcast auf Augenhöhe

Diesmal mit der lieben Sabrina von Löwenmut - alle Infos dazu findet ihr unter https://www.team-loewenmut.com/

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Wir - Andrea, Simone, Carina & Carina - sind ein Kidsconceptstore aus der wunderschönen Steiermark in Österreich. Durch unsere Kinder können wir euch wertvolle Tipps und Tricks verraten - mit viel Lachen & Herz.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich willkommen

00:00:01: zum Podcast alles rund ums Kind.

00:00:03: Heute, wie ihr wahrscheinlich schon gehört habt mit jemandem anderen und zwar mit der lieben Sabrina von Löwenmuth.

00:00:10: Und ich glaube am besten, sie stellt sich einmal selber vor!

00:00:12: Danke dafür!

00:00:14: Mein Name ist Sabrina Deutschmann bin die Gründerin von Löwenmuth.

00:00:17: wir machen Resilienz-Training mit dem Schwerpunkt Mobbing Prävention.

00:00:21: das startet man wirklich schon ab dem Kindergarten.

00:00:23: Das heißt wir kommen in den Kindergarten in die Schule machen offene Workshops, Familien-Events, Sommercams und begleiten auch Eltern in ihrer Elternschaft.

00:00:33: Also ich glaube ganz wichtiges Thema überhaupt.

00:00:36: oft glaube ich auch wie du als Erwachsener deine Kinder begleitet kannst.

00:00:40: oder jetzt mal blöd gesagt was sind so die Kernthemen bei euch?

00:00:46: Was ist denn so meistens?

00:00:47: warum kommen die Kinder wenn es wirklich immer ein Workshop geht?

00:00:50: Warum melden die Eltern an?

00:00:53: Oft gibt es ja schon ein Thema, oft aber eben auch wirklich einfach komplett ohne was.

00:00:57: Also was würdest du sagen?

00:00:59: Für wen seid ihr da?

00:01:00: Danke

00:01:00: dafür!

00:01:02: Grundsätzlich sind wir präventiv unterwegs bedeutet eigentlich bevor die Kacke am Dampfen ist dass wir in Schulen und den Kindergärten kommen.

00:01:10: Die kämpft dann wirklich auch präuentiv das mein Kind nie in diese Mobbing Falle, Mobbing in dieses System einsteigt Aber er lernt Konflikte gewaltfrei zu lösen.

00:01:21: Jedoch merken wir auf unsere Homepage ganz, ganz viele Anfragen rein.

00:01:26: vielleicht zu viel ist oder vielleicht zu wenig ist, also zu wenigmutig oder zuviel von den Gefühlen her.

00:01:32: Dass wir merken dass oft Menschen ihre Kinder verändern wollen.

00:01:36: Wir begreiten Kinder, wir wollen sie aber nicht verändern sondern stärken stärken und damit die Schwächen ein bisschen ausgleichen.

00:01:42: das ist uns immer ganz wichtig.

00:01:43: zu sagen

00:01:44: Ist schon mal cooler Ansatz, weil eben ich glaube auch als Eltern wenn du irgendwo anstehst Blöd gesagt, dann denkst du so wie ändere ich das jetzt und meistens willst dann dein Kind ändern oder sonst was wie du gesagt hast aber eigentlich dass dieses Problem oft viel tiefer liegt oder wo ganz wann das herkommt.

00:02:03: Ja genau, will man sich meistens glaube ich selber nicht eingestehen?

00:02:08: Also ich selbst... Ich glaube auch oft, dass dir gar nicht nur die Kinder oder oft nehmen sie ja dann wirklich die Eltern bei der Hand und so.

00:02:15: Wie läuft jetzt?

00:02:15: Wie kann man sich das vorstellen?

00:02:17: Sag mal, ich habe noch keine Konflikte, noch nichts.

00:02:20: aber mein Kind was ich stärken will wie melden wir mal an einfach für ein Workshop Und dann was erwartet mich?

00:02:28: Also das Kind erwartet auf jeden Fall dreieinhalb Stunden, wenn es ein offener Workshop ist.

00:02:33: Ein halbstundenvoll geballte Motivation, Spiel und Spaß und Freude, weil das immer ist vielleicht ein Ernstes so vom Mobbing zu schützen.

00:02:42: Resilienz würde das ja quasi sein.

00:02:44: Ja, Resilience ist super krass mit der man nicht geboren wird sondern die wir uns aneignen dürfen Und das haben wir spielerisch verpackt.

00:02:51: Das heißt, wir spielen Rollenspiele.

00:02:53: Wir zeichnen und bewegen uns.

00:02:56: Wir erarbeiten was...

00:02:57: ...und ihr habt ein Löben!

00:02:59: Und?

00:02:59: Lio der

00:03:00: Löbe erzählt nämlich seine Geschichte.

00:03:02: Denn seine Geschichte ist ja, dass Sabrina ich quasi Lio den Löben kennengelernt hat in Afrika und der mir auch erzählt hat so wie ich auch immer geärgert worden bin in der Schule aufgrund meiner Sommersprossen wurde er geärgerd aufgrund seiner bunten Fote denn eine Fote ist im Bund.

00:03:18: Und Leo der Löber, der ganzer schlaue Mama und die hat ihm erklärt was Beleidigungen sind.

00:03:23: Dass Beleitigungen nur Meinungen sein, dass wir unterscheiden dürfen zwischen Tatsachenfakten und eben diese Meinungen welche wir uns ins Herz nehmen und wo unser Herz ein Schutzschild hat.

00:03:34: Leo der Löbe weiß über alle Gefühle Bescheid, er weiß das er mit all seinen Gefühlen richtig und wichtig ist Aber er natürlich eben auch aufgrund seiner Gefühle niemand anders verletzen darf.

00:03:45: Und das wird in diesen vier Stunden, in diesen dreieinhalb Stunden, vier Schulstunden richtig doll aufbereitet und danach haben die Eltern die Möglichkeit zu dem Elternworkshop zu kommen.

00:03:56: Da geht es ja dann weiter eigentlich.

00:03:58: Und

00:03:58: hier geht's dann weiter!

00:03:59: Weil was wir machen ist so ein Tropfen auf einem heißen Stein.

00:04:04: Die haben so vier coole Stunden in der Schule aber die verbringen halt nur vier Stunden mit uns.

00:04:11: Bedeutet zu Hause können Sie, das was Sie ja von uns bekommen.

00:04:15: Von uns gibt es eine Urkunde wo ein QR-Code oben ist.

00:04:18: der ist interaktiv bedeutet sie bekommen da einen Trainingsbuch.

00:04:21: mit dem Trainings Buch weiterarbeiten kann ich aber nur wenn ich die Inhalte verstehe und die lernt man beim Eltern Workshop.

00:04:28: also ganz wichtig eben dass sich wirklich auch als Eltern dann mich auch mit dem Thema beschäftige.

00:04:33: ich meine oft halt wieder, dass immer wieder bei dem Thema okay wenn schon irgendein Vorfall war dann beschäftige ich mich wahrscheinlich mit dem Thema.

00:04:41: Dann bin ich da mehr dabei.

00:04:42: Wahrscheinlich wenn es jetzt oft die Eltern sind wie nehmen uns die an die jetzt wirklich das präventiv machen wollen?

00:04:47: Sind die da trotzdem ja nahe?

00:04:49: Ich will das vollmachen und ziehe voll durch oder sagen naja mein Kind schick meinen Kinder mal dort in den Kurs aber jetzt mich da jetzt weil eben uns betrifft sein.

00:05:00: Es gibt

00:05:00: beide Es gibt beide und das ist ja immer spannend beim Elternworkshop, wenn sie dann doch hinkommen.

00:05:06: So diesen Aha-Moment.

00:05:07: Oh!

00:05:08: Das hat doch was mit mir zu tun bedeutet.

00:05:11: es ist schon wichtig dass ich als Mama oder Papa auf mich achte mein Energieglas gefühlt ist weil ich meinen Kind sonst nicht begleiten kann bei einem starken Gefühl, bei einem unangenehmen Gefühl.

00:05:22: oft ist es so dieser Adultismus den Eltern noch in sich haben.

00:05:26: Ja wenn ich das sage warum?

00:05:28: Weil's halt so isst.

00:05:30: Ich glaube das kommt immer öfter.

00:05:32: Wenn der Kuchen spricht, hat er Krümel-Pause!

00:05:34: Also diese klassischen Dinge oder solange du deine Füße unter meinem Tisch stellst hast du nichts zu sagen.

00:05:40: und es sind so Themen die würde ich gerne aufrollen weil da sind so Musterglaubenssätze wo wir aussteigen dürfen wenn wir unsere Kinder begleiten wollen dass sie Konflikte gewaltfrei lösen und nicht in dieses Mobbing System einsteigen.

00:05:53: Denn Mobbing beginnt nämlich nett am Pausenhof Und da sind nicht immer nur Schulen schuld.

00:05:58: Aber irgendwie beginnt schon viel früher, um ein Täter zu werden...

00:06:03: Das ist ja genau das haben wir an Karina und ich auch beim letzten Mal geredet.

00:06:07: Es wird es ganz anderes Thema.

00:06:10: Würde es glaube ich sagen, es ist schwieriger geworden für die Kinder.

00:06:14: oder ist jetzt unsere Kindheit trotzdem vergleichbar?

00:06:17: Eben jetzt natürlich damals gab's noch keine Social Media und so.

00:06:20: Es ist sicher der ganze Neid, das geht aber bei den Erwachsenen weiter.

00:06:25: meistens sind sie irgendwo irgendwas neidig.

00:06:27: oder wie gesagt, warum kann man nicht jeden sein Leben leben lassen?

00:06:33: Sondern das hat das Besser und Ding.

00:06:36: Aber dass er was dafür da anhat oder sonst was ist ja wieder Wurst.

00:06:38: Das ist

00:06:39: ein tolles Vergleich!

00:06:41: Was natürlich so schon nie der Komplex war.

00:06:44: Haben die Kinder jetzt schwerer... Also ich

00:06:48: hab da ein tolles Beispiel.

00:06:49: Das ist schwierig,

00:06:49: gell?

00:06:50: Also Löwenmut muss man verstehen, das ist wirklich ein Herzensprojekt.

00:06:53: Das entstand, weil ihr als Kind selbst gemobbt worden bin.

00:06:56: Ich habe auch eine Kindheit erlebt die würde ich keinem anderen Kind wünschen also mit unterschiedlichen Formen von Gewalt.

00:07:03: D.h.,

00:07:03: Löwenmutter ist ein Herzensprojekt wo ich Kinder schützen möchte und Erwachsene begleiten möchte.

00:07:09: Jedoch glaube ich schon dass es die Kinder jetzt schwieriger haben denn mein Mobbing hat am Pausenhof einen Ende gehabt.

00:07:17: Mittlerweile haben sie es in der Hosentasche, mit dem Handy.

00:07:21: Es geht in WhatsApp-Gruppen weiter.

00:07:23: Es gibt die ganzen

00:07:26: Social Media Kanäle

00:07:30: und da ist schon etwas, wo ich sage, Sie haben's jetzt dann nicht leichter.

00:07:35: Was die andere Seite ist, die Medaille hat immer zwei Seiten, die Menschen werden bewusster.

00:07:39: Meine Eltern haben gesagt das gehört halt dazu!

00:07:41: Ich bin auch geärgert worden, ich stelle den jetzt an, schlag einmal zurück, sag mal... Sogar mal,

00:07:47: so

00:07:48: hat nichts geholfen.

00:07:49: Das Zurückschlagen hat mich als Täterin quasi auch noch einmal.

00:07:52: ja nicht nur Opfer sondern auch die Täterrolle habe ich gemerkt wenn ihr zurückschlagt.

00:07:57: cool fühlt sich eigentlich besser an als immer nur geärgert zu werden.

00:08:01: hab thema mit den Lehrern gehabt haben Thema mit den Eltern gehabt weil die haben natürlich in der Schule.

00:08:05: das ist diese Ratschläge von meinen Eltern haben nichts geholfen.

00:08:09: Und deswegen gibt es zwei Seiten, einerseits ist die Kind tatsächlich nicht leichter, Eltern vergleichen sich immer mehr, immer schneller Jugendliche immer mehr durch Social Media.

00:08:18: Das heißt wir kommen vielmehr in diesen Mangel.

00:08:21: Muss ich ja?

00:08:21: Ich muss ja drei Mal im Jahr auf Urlaub fahren!

00:08:23: Ich muss hier an die neuesten Schuhe haben, ich brauche jetzt das Neue

00:08:25: aus der Handy.

00:08:28: Was für ein Display-Tier-Thema ist unsere... Die Jüngste mit meiner größeren sind eh nicht halt.

00:08:35: eben bei uns ist jetzt schon fix, wo sie dann hingeht und im absebember dann wirklich auch mit einen Zug fahren muss.

00:08:41: Deswegen ab September ja bekommt kein Handy weil es eben wirklich da noch alleine mit einem Zug unterwegs ist.

00:08:48: aber natürlich heißt immer jetzt schon naja wann und wie und was?

00:08:52: aber ja sag ich noch immer nein aber wie ist bei euch?

00:08:55: Danke

00:08:56: dafür!

00:08:57: Auch eine super spannende Frage.

00:08:59: zwei ältere Söhne mit neunzehnten und sieben.

00:09:01: klarerweise die haben ein Handy.

00:09:02: Wir haben es auch bekommen, als sie mit dem Zug in die Schule fahren mussten.

00:09:06: Damals war das aber ein Handy ohne Social Media!

00:09:08: Also ich glaube beim Großen hat's noch gar ganz gegeben oder es war einfach auch noch nicht so.

00:09:12: Durch eine gewisse Phase auf unserer Welt habe ich ihnen dann auch ermöglicht Zugang zu Social-Media Kanälen, dass sie verbunden bleiben mit ihren Freunden und da hab' ich schon gemerkt, dass sind ja unglaubliche Themen aufgepoppt eigentlich erst seitdem.

00:09:27: Und bei Emilio, meinem jüngsten Sohn, der wird jetzt schon elf Das bedeutet, er hat noch kein eigenes Smartphone.

00:09:33: Es gibt ein Hausteliphon.

00:09:35: das kann er nützen wenn wir unterwegs sind und er alleine zu Hause bleiben möchte weil so viel Verantwortung dafür schon tragen.

00:09:41: Und er bekommt auch eines wenn er mit Zug und Co unterwegs ist.

00:09:44: jedoch haben wir uns geeinigt dass es gewisse Apps dort nicht geben wird weil er mir fühlt so wertvoll ist um diese Apps zu erlauben.

00:09:52: und der Vorteil is' dass wir im Multiplöpenmut bin ich nur alleine, die sind auf fünfzig fertig zertifizierte Menschen sind frost in dieser ähnlichen Situation.

00:10:01: Und da haben sie so diese zehn, fünfzehn Menschen auf einen Häufchen gegeben und wir entwickeln gerade einen Online-Kurs für Kinder, für Jugendliche und für Eltern wo es wirklich um diese Medienkompetenz geht von kleiner von YouTube Kids bis halt eben oben zu Snapchat und Instagram.

00:10:18: Weil's fangt ja nicht erst mit dem ersten Handy an?

00:10:20: Nein!

00:10:20: Es fangte schon viel früher an bzw.

00:10:22: das erste Handy... Wir haben bei der Klasse von meinem Sohn auch schon jemanden ab der ersten Klasse Mit Handy.

00:10:30: Und zwar nein, er ist nie allein zu Hause oder sonst was, sondern hat das Handy zum Spielen und...

00:10:36: Da das Bedürfnis, da wollen wir Eltern einem begleiten.

00:10:39: Was ist das Bedurchnis?

00:10:40: Wenn dein Kind sagt ich möchte ein Handy.

00:10:42: Das Bedürfenes ist ah!

00:10:43: Ich möchte cool sein, ich möchte dazugehören.

00:10:45: Möchtest

00:10:45: dich auch bekörtern oder von deinem... Mama du bist so uncool.

00:10:49: alle anderen haben schon eine Handy, wieso ich nicht?

00:10:51: Oder also diese Aussage ist so sage mal der Standard, oder?

00:10:54: Genau.

00:10:55: Was antwortst Du dann?

00:10:56: Genau, ich antworte immer, so wie Leo der Löwe antworten würde aus dem Herzen heraus.

00:11:02: Ich sehe dir das Zugehörigkeit zum Beispiel wichtig.

00:11:06: du möchtest auch ein Handy um dazu zu gehören.

00:11:09: ich bin aber verantwortlich für deine Gesundheit und deshalb entscheide ich dass es kein Handy gibt bedeutet wie können wir schaffen dass du trotzdem dazugehört?

00:11:18: was spielt die Für Spiele?

00:11:19: Und ist es vielleicht möglich das auf einem Familien Telefon zu spielen?

00:11:22: Ist es vielleicht außerhalb der WhatsApp-Gruppe dazu Gehörigkeit zu finden.

00:11:27: Und ja, das findet er!

00:11:29: Weil wir treffen uns halt einfach so am Nachmittag mit Freunden.

00:11:32: Es braucht nicht die WhatsApp- Gruppe.

00:11:34: Er kann gerne einen Freund mitnehmen und er kann zur Freunde gehen.

00:11:37: Sie haben ein Radelführerschein, sie kennen sich mit den Bikes treffen... ...und dazugehörigkeit quasi so als Bedürfnis stillen.

00:11:44: Und da begleitet man den Eltern auch in diesen Workshop weil dem Kind einfach dieses Ding in die Hand geben.

00:11:49: Ja du bist jetzt zehn alle haben's macht das alle tun.

00:11:52: das ist einfach so blind.

00:11:55: Und es würde so sein, wie alle wissen der Ozean kann gefährlich sein.

00:11:59: Haltet die das vom Strandurlaub ab?

00:12:01: Minert!

00:12:02: Aber was habe ich gemacht, dass mein Kind tut sicher ist?

00:12:05: Was hab' ich gemacht mit dem Kindern Schwimmkurs?

00:12:08: Ich hab mir informiert wo sind dort die Strömungen welche Flagge zeigt wann ich wo rein darf.

00:12:13: Ich schlafe nicht währenddessen dass mein kind wahrscheinlich in diesem ozean schwimmt sondern ich beobachte.

00:12:19: Wieso machen wir das nicht mit dem Handy Social Media Egal was, ist ein riesengroßer Ozean.

00:12:26: Und da lauern so viele Gefahren die wir selbst erlebt haben leider in unserer Familie wo du dann einfach hilflos bist und mit dem Kurs mächert man halt im Schaufen das bevor etwas passiert falls etwas passiert und nachdem was passiert ist wie wirklich Kinder Jugendliche und Erwachsene unterstützen können.

00:12:44: Also weil eben für uns ist es dann komplett das Neuland und ihr seht, hier gibt's teilweise auch sogar die Handyampel.

00:12:50: Ja!

00:12:50: Da sind so gewisse Sachen wo schon vieles vorab gesperrt ist und so aber

00:12:56: Grundeinstellung genau... Ist auch ein Dschungel wo man sich durcharbeiten darf, wo man oft das auch nicht weiß.

00:13:03: Und wenn man selbst als Elternteil vielleicht keine Social Media hat, dann weiß man da gar nicht was da abgeht.

00:13:08: Und da gehts wirklich viel um den Kinderschutz und um die Rechte der Kinder.

00:13:12: Und deswegen ist es uns wichtig gewesen, dass wir auch da unterstützen präventiv aber auch begleiten falls wirklich was passiert ist.

00:13:19: Ja sollte wirklich kommen im Juni-Juli so dass man über den Sommer das alles sich noch aneignen kann bevor im September dann das Kind mit dem ersten Smartphone auf dem Weg

00:13:28: in die Schule ist.

00:13:29: Das wird ja ein Riesenstritt.

00:13:31: Voll!

00:13:32: Eben dann jetzt zum Beispiel weil's jetzt gerade September Thema ist eben so ein neuer Schulstart und da passt natürlich auch sicher immer sehr gut vorher so einen Workshop noch einmal.

00:13:41: Da

00:13:41: empfehlen wir die Sommercamps über den Sommer, das sind wirklich drei bis fünf Tage, es gibt zum Beispiel in Weitz, Nass im Böllau aber unterschiedlich glaube ich.

00:13:50: sieben bis zehn Standorte haben wir sozusagen in der Steiermark und über die steirischen Grenzen hinaus wo wir Kinder wirklich in den drei bis fünft Tagen wirklich begleiten.

00:13:58: Das heißt spielerisch natürlich Mobbing Präventionstraining Resilienztraining Aber auch mit Spielen.

00:14:04: Es wird dort viel selbst gekocht, um zu erfahren was braucht denn mein Körper eigentlich?

00:14:09: Dass ich mich gut fühle.

00:14:10: Es wird ganz viel über Gefühle gehen weil ich glaube das ist nämlich die Basis und das würde ich wirklich schon ab dem Wickrig des Schmachens, die Gefühlsarbeit, weil das die Basiss ist wenn ich weiß Ich habe ein Gefühl, ich bin nicht das Gefühl muss das Gefühl nicht bei meinen Gegenüber rauslassen und mein Gegenüber ist auch nicht schuld dass sie mich so fühlt als nur der Auslöser hätten wir eine komplett andere Welt, wenn wir das mal checken würden.

00:14:33: Deswegen wird es einen Sommercamp um dieses Thema geben

00:14:36: und eben Gefühle werden vorher kurzer geredet.

00:14:39: Eben gefühl ist ja glaube ich wirklich so ein ganz schwieriges Thema gerade für die kleineren Kinder ganz schwierig aber auch für die größeren.

00:14:46: Die Frage ist immer ab wann können Kinder überhaupt Gefühlen zuordnen?

00:14:51: wie kann man das spielerisch?

00:14:53: Eben dann gut näher bringen.

00:14:54: Ich bin ja doch Stammkundin da, ich sehe immer wieder wundervolle Spiele wo ich mir denke das müsste eigentlich in jedem Elternhaus zu Hause sein aber auch für alle Begleitpersonen also nicht nur Eltern Großeltern überall wo die Kinder sind die werden so lange oft fremd betreut.

00:15:10: Also das würde ich mir auch für Nachmittagsbetreuungen wünschen solche Spiele die richtigen Bücher es beginnt mit den richtigen Vorlesgeschichten.

00:15:18: Es ist was anderes wenn ich Trubelbeter vorlese oder ein Buchlese, wo es um Gefühle geht und wie wir

00:15:24: die Gefühlen... Aber da kommt dann oft wieder, naja das haben wir früher aber auch gelesen.

00:15:26: Genau!

00:15:27: Wir haben's früher gelesen,

00:15:28: Nährchen?

00:15:29: Oder Es hat uns ja auch nicht geschadet, sagen denn genau die, die keine Beziehung führen können und schon den siebten Partner haben, sagen dann die eigentlich schnell nach der Arbeit, die dritte Zigarette in einem Durchpuffen?

00:15:40: oder sagen die, Die jedes Mal einen Alkohol vielleicht brauchen, um etwas zu bedäuben oder selbst am Abend sich einschalten und unterhaltungsfernsehen genießen, denn im Wort steckt schon drin.

00:15:51: Unterhaltungsfernsehen!

00:15:53: Die hochwertigsten Sendungen überhaupt nicht!

00:15:55: Was möchtest du unten halten?

00:15:56: Ja deine Gefühle!

00:15:57: Fuck weil Du gelernt hast hey wenn Du wütend bist gehst ins Zimmer und komm erst raus wenn Du normal bist.

00:16:03: um das Unten zu halten brauchst Du natürlich etwas vielleicht sonst legale Drogen Zucker Mikrotein Alkohol.

00:16:10: Vielleicht sind es aber auch illegale Dinge?

00:16:12: ja I don't know Aber ist passiert hinter fast jeder verschlossenen Tür irgendwo.

00:16:18: Das wäre doch schön, wenn wir die Welt verändern wollen.

00:16:20: Dass es mit der Gefühlarbeit, den richtigen Spielen und Büchern ... Mein Buch kommt ja auch noch dieses Jahr.

00:16:27: Wo ich erzähle von der kleinen Sabrina bis mir wirklich gegangen ist für eine kindgerechte Art und Weise.

00:16:32: Deine Geschichte?

00:16:34: Genau, eine Situation aus meinem Alltag.

00:16:38: Und was ich mir gewünscht hätte, denn ich hab dann jemanden ganz besonderen getroffen in meiner Traumwelt, die mir Unterstützung gegeben hat weil meine Eltern nicht bereit waren.

00:16:46: Und auf dieses Buch freue ich mich schon sehr, weil ich einfach glaubt, dass Kinder das gut verstehen können wie es der Sabrina gegangen ist und wie's aber ihrer geht dadurch durch die lebemutigen Übungen.

00:16:57: Was würdest du vom Alter her sagen?

00:16:59: dann für das Buch zum Beispiel?

00:17:00: Fürs

00:17:00: Buch würde ich Grundschule also sechs bis zehn Jahre.

00:17:03: Es könnte so ein Erstleser-Zweitleserbuch sein, aber auch mit der Schule, mit dem Schulstart, weil es sind schon sehr unangenehme Gefühle dabei wo ich sage... Es braucht dann schon ein bisschen Erwissen, deswegen sechs bis zehn würde ich gut empfehlen.

00:17:19: Ja,

00:17:21: freu mich

00:17:21: auch schon!

00:17:22: Und jetzt noch mal zu die Gefühle zurück.

00:17:24: da hast du ja auch was mitgebracht, indem man das eben gut einteilen kann, weil wie gesagt, wie lernt eine Kind-Gefühle?

00:17:33: Eine Kind hat natürlich die Gefühl und kann sie aber nicht zuordnen meistens oder?

00:17:37: Genau, das heißt es bracht achtsame.

00:17:40: Warum bin ich jetzt so, was ist das überhaupt?

00:17:43: Was ist

00:17:43: los in meinem Körper.

00:17:46: Weil wir merken dass eben viele Eltern auch nicht den Zugang zu den Gefühlen haben weil sie vielleicht so begleitet worden sind mit hey wenn du wütend bist gehenst sie mal stell dir nichts an her auf zum herumholen.

00:17:56: ja haben wir uns gedacht naja gefühlskärtchen gibt's ja zigdausende Dankeschön gibt es ja zig dausende.

00:18:04: Wir wollten aber ein Produkt schaffen.

00:18:05: ah was net von der KI generiert wird.

00:18:07: Das heißt, unsere Illustratorin die liebe Steffi sitzt da schon seit über einem Jahr und illustriert quasi wirklich unterschiedliche Gefühle.

00:18:16: Im Basispaket werden zehn Gefühler beinhaltet sein.

00:18:19: Und dann haben wir uns gedacht naja was machen wir denn dass mir die Eltern da wirklich unterstützen?

00:18:24: Das heißt nicht nur mit am kurzen Dext hinten sondern eben mit einem QR-Komment.

00:18:29: Einer ist für die Eltern, für die Begleitpersonen und für die Erwachsenen.

00:18:33: Wo sie lernen dürfen?

00:18:34: Wo ist das Gefühl?

00:18:35: Wie fühlt sich das an?

00:18:36: Wie äußert sich das?

00:18:37: Wie begleite ich das bei meinem Kind?

00:18:38: Weil der Kind kann sich nicht alleine regulieren.

00:18:41: Es braucht eine Korregulation!

00:18:43: Und Kinder werden dazu auch wundervolle Impulse hören.

00:18:46: Das heißt mein Team und ich haben uns da wirklich Zeit genommen, Audios einzusprechen.

00:18:51: Deshalb sind diese Gefühlkärtchen nicht einfach Gefühlskärtchen sondern sie sind interaktiv Sie begleiten wirklich mit wundervollen, somatischen oder Atemübungen.

00:19:01: Mit ganz viel Wundervolle Fragen die man das Kind stellen kann und ein bisschen mehr Achtsamkeit für sich als Elternteil.

00:19:07: Ja weil eben geben tut sie auch Gefühlskeitschen immer schon wobei oft auch da wieder die Frage von den Eltern die Hand was tu ich damit?

00:19:15: Genau!

00:19:15: Somit ist das hier eigentlich automatisch erkehrt

00:19:19: Und es ist noch der schöne... Gefühlskompass dabei, den du vorher schon entdeckt

00:19:23: hast.

00:19:23: Genau

00:19:24: wo wir wenn wir sagen was tu ich dann damit?

00:19:28: mit dem Gefühl jetzt höre ich mir die Audia an Jetzt höre Ich mir die audien aber was durch damit?

00:19:32: ja ich kann auch ein spiel machen Ein pädagogisches lernspiel sozusagen denn in unserem körper ist quasi dieser gefühlekompass er zeigt an ob wir unangenehme gefülle haben oder angenehme.

00:19:45: und bei unangenehmen Gefühlen braucht der Körper Hilfe.

00:19:48: Und diese Hilfe finde ich kurz beschrieben, vielleicht hinten auf der Seite aber natürlich eh mal das Audio.

00:19:53: auch da kann ich dem Kind einzudieren lassen.

00:19:55: wie fühlt sich denn das bei dir im Körper an?

00:19:57: Genau weil man gerade sagen kann ein Kind es jetzt so blöd gesagt kann es sagen so aufgeregt

00:20:04: ja

00:20:05: aufgeregte kann ja auch positiv oder negativ

00:20:07: sein ist auch hinten bei der audio.

00:20:08: Das

00:20:09: ist wichtig, dass das Kind selber dann sagt okay ich bin jetzt negativ aufgeregt oder ich bin positiv.

00:20:15: Genau!

00:20:15: Ich bin so aufgerecht vor der Schularbeit, dass mir übel ist, dass sich alles vergessen.

00:20:21: Wie kann ich das denn wieder?

00:20:22: Dieser typische Blackout wie kann ich von dem Blackout wieder rausgehen?

00:20:25: Da werden wir dann anleiten für die Atemübungen weil durch den Atem... Kommt jetzt das Nervensystem, sagen wir bei Kindern da drin.

00:20:32: Aber das Nervensystem wieder in den Zustand fahren?

00:20:34: Ich bin sicher!

00:20:36: Als sonst ist es eben im Kampf oder in dem Erstar-Modus oder in Bambimodus und Formenmodus.

00:20:42: Und dort kann man keine Schularbeit schreiben.

00:20:43: Katast und eine Zähne putzen gehen.

00:20:46: Das kann nur ein Machtkampf sein.

00:20:48: und aus dem Machtkampf rauszukommen darf ich meinen Kind begleiten.

00:20:52: Und das ist das Kleingedruckte, dass was Eltern nicht lesen wenn sie in einer wilden Nacht beschließen ein Kind zu machen.

00:20:57: Weil viele sagen dann so, ja für das habe ich keine Zeit im Alltag.

00:21:00: Ja grundsätzlich ist es das Kleingedruckte und wenn du dich entscheidest für den

00:21:04: Kind.

00:21:04: Wenn du dich oft zu Tage öfterndes sowas, dann heißt man ja da ist eh die Kindergärtnerin dafür da oder da seht ihr es?

00:21:09: Nein!

00:21:09: Das ist der Job der Eltern.

00:21:11: und das ist glaube ich derzeit so bisschen in den Hintergrund gerückt Weil eben mein Kind ist Erinnerbetreuung, das muss ich dort lernen und so.

00:21:21: Selbst Wirksamkeit eine Säule der Resilienz kann ich den Kindern trainieren wenn ich selber zu Hause mache.

00:21:28: Ja selbst wirksam.

00:21:30: Ich

00:21:30: muss nicht auf ein Gesetz warten dass Social Media verboten wird finde eine Lösung als Elternteil.

00:21:37: Ich muß nicht warten bis in der Schule Resilience als Schulfach ist wie in Dänemark würde ich mal wünschen wer mein Wunsch.

00:21:42: aber solange es nett ist kriege ich halt meinen eigenen Popo hoch und bringen vielleicht Löwenmuth in die Schule.

00:21:48: Und zu Hause natürlich eben diese Gefühlsarbeit, das heißt wir können so viel machen!

00:21:52: Wir sind so selbstwirksam als Elternteil.

00:21:54: ich muss halt mein Glas, mein Energieglas so gut befüllt haben dass sie am Nachmittag das auch noch begleiten kann.

00:22:01: Die Frage ist halt braucht es drei Urlaube?

00:22:03: Sollte soviel arbeiten, dass ich vielleicht drei Wochen dann diese Ruhe hab ich eigentlich im Alltag brauche?

00:22:10: oder ist es vielleicht sinnvoller, mir nett zu überarbeiten und die Ruhe diesen Urlaub dieser Tagesinsel in meinem Alltag zu haben.

00:22:17: Auf der Eskums an!

00:22:18: Weil das Kind wird sich an den Alltag erinnern weil dein Alltag ist heute die Kindheit deines Kindes.

00:22:23: Das stimmt.

00:22:24: Und nicht nur die drei Wochen-Urlaub.

00:22:25: Nein,

00:22:26: das stimmt auf

00:22:26: jeden

00:22:28: Fall.

00:22:29: Ich glaube da muss man wirklich von Grundsatz auf auch das alles überdenken wie du sagst, also das ist eben nicht nur dort wo man sieht sondern das fängt so viel vorher an dass es eben oft den Leuten gar nicht so bewusst ist was da alles dahinter steckt.

00:22:46: und soweit aber ich glaube derzeit ich merke sie auch in die Schulen.

00:22:51: Ich merke es eben bei meinen Kindern usw.

00:22:54: Also zum Beispiel beim Niko.

00:22:56: wirklich ist in der ersten Klasse richtig rund gegangen.

00:22:59: Da sind wir sogar auf dich zugekommen, leider wurde es da nicht umgesetzt.

00:23:04: Aber dass ich wirklich gesagt habe, boah okay schwierig und was war das Schwierige im Endeffekt?

00:23:10: Dass der Respekt eigentlich gefehlt hat!

00:23:13: Da waren Kinder oder im Endefekt... Ich kenne sie auch da im Shop letztens auch wieder zwei Mädels total nett und alles.

00:23:21: aber ich hab gesagt Es ist kein Spielplatz die waren ohne Eltern da.

00:23:24: wenn mich damals mit zehn Jahren Irgendein Erwachsener angredet hätte, du das ist kein Spielplatz.

00:23:30: Dann hat er gesagt, Entschuldigung!

00:23:31: Okay wir gehen schon.

00:23:33: Ja wissen wir eh.

00:23:35: Und dann weitergemacht?

00:23:36: Fünf Minuten später ist sie wieder irgendwas geflogen.

00:23:38: Ähm ja...

00:23:40: Das passiert in den Schulen nämlich auch ganz oft und wenn ich mit den Kindern ins Gespräch komme, dann finden wir nicht immer aber sehr oft heraus.

00:23:48: zu Hause wird ihr auch nicht auf meine Grenze gehört.

00:23:52: D.h.,

00:23:52: wir haben da Grenzüberschreitungen tagtäglich ohne diese Kinder in den Schutz zu nehmen.

00:23:58: Es geht jetzt gar nicht darum, ein Täter-Opferverschiebung.

00:24:02: Das geht nur darum, sich bewusst zu machen ... Wie es uns oft gesagt wird das Trainerin?

00:24:09: Zu Hause hört ja niemand auf mich!

00:24:11: Weil ich sage, ich kann jetzt dann nicht mehr essen.

00:24:14: Ich bin satt und muss auch aufessen, weil sonst ist die Oma böse.

00:24:18: Die Oma ist vier Stunden für dieses Essen da in der Küche gestanden.

00:24:23: Ich möchte jetzt nicht umarmt werden.

00:24:25: Du hattest aber der Böse

00:24:27: und dann... Ja, genau.

00:24:28: Voll!

00:24:28: Die Oma will jetzt

00:24:29: ein Busse.

00:24:32: Genau die Oma wird jetzt im Busse,

00:24:33: sie

00:24:33: riecht vielleicht noch Alkohol?

00:24:35: Ich möchte vielleicht den Oma nicht küssen, aber ich muss das jetzt trotzdem tun.

00:24:38: Das ist meine Gefühle sind nicht richtig, ich spüre mich angeekelt.

00:24:44: Das wird übergangen.

00:24:47: Aber ich soll da irgendwo an das Grenzen einhalten.

00:24:50: Schwierig.

00:24:51: Schwierig und das sehe ich immer wieder in der Schule, weil es oft Grenzüberschreitungen gibt.

00:24:56: Weil das Leben einfach viel oft zu schnell ist, soviel Lernstoff, so viel Zeitdruck... Und die Grenzen werden gar nicht mehr achtsam bewahrt!

00:25:07: Und wie sollen wir einem kleinen Kind?

00:25:09: achtsame Grenzen beibringen, wenn wir die nicht bewahren und vielleicht das Elternteil zu Hause.

00:25:14: Die eigenen Grenzen anhand bewahren weil da sind wir wieder bei diesem Bedürfnis orientiert ist ein schönes Wort.

00:25:22: viele Eltern verstehen das aber falsch weil es geht nicht nur um die bedürfnisse der Kinder Es geht auch um die eigenen.

00:25:27: Denken wir an das Flugzeug.

00:25:29: ihr seid ja für Freisen.

00:25:30: diese ewige Ansage setzen sie ihre sauerstoffmaske bitte als erstes sich selbst aus bevor sie jemand anders helfen.

00:25:38: so Bitte macht's das auch zu Hause.

00:25:41: Macht es erst ein paar Atemübungen, bringt's gerne an Kaffee oder Wasser auf der Rasse und dann gehts jetzt weiter mit der Kehrarbeit.

00:25:51: Nehmt euch wirklich die Zeit, weil wenn du das Energiekassett als Kammerdiss nicht schaffst.

00:25:55: Es geht nicht!

00:25:56: Bedürfnisse orientiert bedeutet auch auf meine eigenen Bedürfenisse zu hören – als Mama und als Papa.

00:26:02: Was siehst du derzeit so?

00:26:05: Als Kernthema was nicht tief läuft aber warum... Derzeit gefühlt ist trotzdem alles ein bisschen schwieriger.

00:26:13: Alles ein bisschen ... Warum?

00:26:17: Wusstest du warum, oder kann man das überhaupt zusammenfassen?

00:26:22: Für mich...

00:26:23: Was sich so geändert hat!

00:26:24: Für mich ist es glaube ich wirklich diese Schnelllebigkeit.

00:26:28: Das ist zu schnelle.

00:26:29: dieses vergleichen durch auf instagram da möchte man vielleicht noch was hoch posten sowie du jetzt danach an irgendwo bis es hochladet vergeht einfach was.

00:26:37: was machst währenddessen?

00:26:38: ah du siehst die ist auf urlaub die hat schon wieder neue schuhe ich habe doch gar keine früh gefrühlingsjacke das brauche ich auch eine neue jacke und vergesst vielleicht darauf.

00:26:46: machen spontan kauf dadurch.

00:26:48: dadurch habe wir vielleicht am end des monats im schlimmsten voll kein geld für die wichtigen dinge.

00:26:52: es ist einfach alles so schnell und ich glaube diese Dieses, ich muss immer mehr haben.

00:26:59: Ich muss immer meer erreichen und auch bei uns Frauen...

00:27:03: Die hat das!

00:27:05: Die

00:27:06: braucht es!

00:27:06: Die

00:27:06: hat ein Unternehmen und fühlt sich vielleicht selber schlecht weil man eben zu Hause mit einem Kind schon überfordert ist.

00:27:12: und dann vergleicht man sich, fühlt man sich schlecht, probiert das wieder zu unterdrücken geht wieder einkaufen macht wieder dieses und jenes Und dieses, ich glaube dass das ständige Vergleichen und diese Schnelligkeit die dieses Leben an sich bringt Dadurch, dass wir es immer hinten dabei haben.

00:27:28: Jede Nachricht, jede E-Mail.

00:27:30: Überrollerreichbar!

00:27:31: Also wie viele Menschen kenne ich die sagen?

00:27:33: Ich habe so einen tollen Job, weil ich kann auch im Urlaub arbeiten.

00:27:37: Ja, toll, dass du dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr arbeitest.

00:27:42: Mega ist dein Ding.

00:27:44: aber wann fährst du einmal runter?

00:27:48: Und ich glaube, das ist das ständige

00:27:50: Vergleich.

00:27:52: Dann eben über Social Media diese Reizüberflutung am Ende eigentlich, egal in welche Richtung und dann wieder... Also ja, weil es ist auch eben... also ich kriege auch hin- und wieder mal Nachrichten so in die Richtung.

00:28:04: Oha!

00:28:04: Ich glaube, ich brauche auch so ein Geschäft wie du, weil da kann ich auch auf die Malediven oder sonst was fahren?

00:28:09: Ja Ja, und alles was andere sonst noch so dahinter steckt.

00:28:13: Und wer schön, wenn es wäre!

00:28:17: Wenn's nur die Malediven werden, aber nicht die Nachtstunden... Was dahintersteckt oder sonst

00:28:22: muss er genau?

00:28:22: Oder eben dass dann zum Beispiel mein Mann Vollzeit arbeitet plus selbstständig ist.

00:28:30: Dann haben wir natürlich glaube ich immer das Thema die Frauenrolle, die Männerrolle.

00:28:34: da haben wir letztens erst darüber gesprochen, dass wildfremde Menschen über dich urteilen weil du damals Deine Mann, also deine Kinder bei deinem Mann gelassen hast und einfach auf ein Retreat gefahren bist.

00:28:45: Und wie kannst du nur?

00:28:46: Wenn man denkt, das ist ja dann noch einmal zusätzlich oder?

00:28:50: Also dieses...

00:28:51: Genau diese Schubladendenken nach wie vor, dieses Geschlechterding was wir noch nach wie fortan haben, wie dankbar wir sein können dass unsere Männer uns unterstützen im Haushalt weil ich dann oft denke Fuck, es ist auch dein Haushalt.

00:29:09: Es sind ja auch deine Kinder!

00:29:10: Er muss mich nicht unterstützen in meinem Haushalt, er muss mich mit meinen Kindern nicht unterstützen.

00:29:16: Das ist unsers.

00:29:17: Wir haben uns entschlossen drei Kinder zu bekommen – ein Riesenhaus der Garten, den Hund.

00:29:22: Wir haben uns entschlossen weil wir gedacht haben zu irgendeinem Zeitpunkt in unserem Leben das brauchen wir weil wir uns vielleicht mit jemand anders verglichen haben.

00:29:29: jetzt würden wir es komplett anders machen!

00:29:31: Mir würde ein Tiny House reichen mir würde die Hälfte meines Gartens reichen Es würde genug sein und das ist auch ein Lernprozess.

00:29:39: ja und also hinter diesen Maldiven Was wollen die Menschen wirklich?

00:29:43: Wollen sie malediefen?

00:29:45: oder was steckt hinter dem für ein Bedürfnis, für einen Wunsch.

00:29:50: Was steckt dahinter?

00:29:51: Wie würden Sie sich

00:29:52: fühlen

00:29:53: in die malediefen auf den?

00:29:57: Und dann halt eben dieser Neid.

00:29:58: Was ist auch so ein Gefühl, das uns darauf hinweist eigentlich etwas, was in uns drinnen ist, was wir uns aber nicht erlauben zu erleben diesen Mut als Selbstständigkeit zu machen, diesen Mut loszugehen für etwas was wir schon immer machen wollten.

00:30:14: Weil dann sitzt man lieber da und sagt ne gibt es keine Veränderung weil das habe ich nicht gelernt und da traue ich mich nicht und da hab' ich dieses und dir das nicht und der Blick ist eigentlich auf das negative statt eigentlich auf des was schon immer in dir ist.

00:30:26: Weil wenn Neid mit dir in Resonanz geht, dieses Nach-Ei von Ei versucht, dann ist das etwas was in dir isst.

00:30:32: Weil

00:30:32: eben jetzt schau da jetzt

00:30:34: das

00:30:34: an was du erschaffen hast aber wahrscheinlich am Anfang haben dich auch Nug belächelt.

00:30:38: Ja voll!

00:30:39: Und gesagt, na was willst du?

00:30:41: Oder was soll das sein?

00:30:42: oder für was?

00:30:44: Schau mal was jetzt geschafft hat.

00:30:46: und eben da muss auch den Mut haben

00:30:49: dass

00:30:49: sowas startet und wirklich aus dem nicht so etwas aufbaust.

00:30:54: und deswegen hey also ja aber wir verstehen sowas

00:30:59: Wir verstehen sowahs und es ist immer das Schöne.

00:31:01: Ich denke mal schön Schön, dass es gibt.

00:31:06: Schön das Leute gibt die sich wirklich trauen so was umzusetzen, trauen einfach da und eben.

00:31:11: wir haben jetzt einen Riesenschritt gemacht mit einer GmbH gegründet und so immer.

00:31:15: wow also wirklich weil man denkt hey cool

00:31:18: oder?

00:31:19: Das machen eigentlich nur die Menschen die beim Gefühle Kompass die meiste Zeit auf grün sind.

00:31:25: Ja, Menschen die in Rolls an, Menschen, die selbst so verbittert sind und eben diese ganzen Beleidigungen aus der Vergangenheit noch schwer im Herzen da drinnen haben.

00:31:34: Die würden dann ein doofes Social Media Kommentar absetzen.

00:31:37: Die würde dann hinterm Rücken etwas lesen.

00:31:40: Aber Menschen, voll ihr Ding machen.

00:31:43: Allein sein mit ihrer Passion, mit ihrer Berufung die würden nie hinter dem Rücken über jemanden schimpfen.

00:31:50: und diese Menschen haben ja Kinder und die merken das dass man nicht dann über das Zeugnis jemand anders schimpft muss.

00:31:57: Meist so würde ich das nie machen egal welche Note da drinnen steht in seinem und in dem von den Freunden weil der merkt es auch von uns dass wir das zuhause nie machen würden.

00:32:06: aber da kommt doch dann wieder Leistungsdruck.

00:32:09: Leistungsdruck vergleichen mit den Noten perfektionismus teilweise eben.

00:32:14: also ich kenn zum Beispiel ein kind was wirklich am Boden zerstört war wie einmal auf der schule bald kein einser war.

00:32:22: dabei kommt es nicht von zuhause aber irgendwo muss das Kind das trotzdem aufgefast haben dass das so perfektionistisch sein will dass da nur.

00:32:31: aber das ist wirklich der denk immer okay schlimm Schlimm auch fürs Kind, weil du wirst irgendwann am Scheitern.

00:32:39: Egal ob es eine Schularbeit ist, egal wo und das zum Beispiel auch bei den Lauchern die kann zum Beispiel noch überhaupt nicht lernen.

00:32:45: da bin ich jetzt noch nie gespannt.

00:32:46: und dann wird sie jetzt auch dann spätestens im September wird sie auch... Sie hat bis jetzt alles einfach so gemacht ohne viel zu lernen alles wirklich Topnoten und lauter Einsam

00:32:57: usw.,

00:32:57: aber wer man wurscht?

00:32:59: Nur ich bin dann gespannt wie sie damit umgeht.

00:33:01: wenn's dort einmal dann Eben, keine Ahnung.

00:33:03: Und drei auf vier oder vielleicht sogar einen Fleck schreibt?

00:33:06: Aber das Tempo wird erhöht!

00:33:07: Da glaube

00:33:09: ich dieses

00:33:10: mit sowas dann umzugehen aber...

00:33:12: Voll!

00:33:12: Also da ab präventiv kann man auch wirklich sagen dass was ich den Emilio zum Beispiel immer mitgebe wo er dann sagt jetzt dann im Spielerisch tut es leicht muss nichts lernen so wie du sagst Einzerschilder in geht total leicht.

00:33:26: dort kommen dann alle Kinder hin die dass sie dieselbe Ausgangsposition haben, die vielleicht selber sehr gut lernen können.

00:33:34: Fotografisches Gedächtnis etc.

00:33:36: Dort sind dann alle dort.

00:33:37: Da sind nicht nur die und die und gemischt, sondern sind dann all dort meistens zu neunundneinzig Prozent.

00:33:43: Und das Tempo erhöht sich.

00:33:44: Ja?

00:33:45: Und da kann es schon noch mal sein, dass eine Note ja nichts über dich aussagt!

00:33:50: Dass die Note ja nur aussagt, das hast du zu dem Zeitpunkt sehr gut, gut befriedigend, nicht genügend, genügent verstanden Das sagt das aus.

00:34:00: Es bedeutet nur, da darf ich noch mal hingucken weil Fehler sind Helfer und anders buchstabiert.

00:34:05: also man braucht dieselben Buchstaben, buchstaubiert es nur anders ist Helfer.

00:34:09: Also jeder Fehler ist ein Helfer Und wer keinen Fehler macht der hat auch nichts Neues probiert und wirklich so diesen growth mindset den Kindern von klein auf schon mitgeben Ohne Belohnung und Bestrafung arbeiten.

00:34:22: Ist auch bedürfnisorientiert Ich weiß, aber das ist wirklich wichtig.

00:34:26: Nicht für eine Note irgendwie was bezahlen, nicht dass wir es gut gemacht – super toll wertschätzend den Weg zu begleiten!

00:34:32: Das ist alle motivativ, den wir Eltern immer mitgeben in unseren Elternworkshops.

00:34:37: Es geht nicht um das Toll- und das Spitze sondern es geht darum, dass du siehst den Weg dorthin.

00:34:43: Dass ich jedes kleinste Detail bei der Zeichnung wahrnehme.

00:34:46: Bei der Schularbeit nicht sehe wie viele Fehler unten stehen, sondern wie viele Dinge richtig geschrieben worden sind oder ausgerechnet.

00:34:55: Und das ist dieser Growth Mindset, weil der Fixed Mindset wäre halt, hey du hast halt so ein Gefängnis um deinen

00:35:00: Kopf...

00:35:01: Das kann ich nicht!

00:35:02: Das wird nie klappen und da sagen wir dieses noch nicht, dieses Wort noch einbringen.

00:35:08: Ja,

00:35:08: A-Bord und eigentlich gleiche andere Einstellungen.

00:35:10: Voll an der Einstellung.

00:35:11: Wir wissen

00:35:12: sie auch als Erwachsener.

00:35:13: ohne Fehler kann man nichts lernen, aber mal lernt durch Fehler.

00:35:16: es ist so Auch zum Beispiel bei deinem Shop oder sonst was.

00:35:20: Habe ich auch nicht mal alles richtig gemacht, aber wir haben auch Produkte gehabt die überhaupt nicht funktioniert haben oder sonst.

00:35:24: das ja.

00:35:25: Ja, du verstehst es dann nochmal?

00:35:28: Nein, du wirst es nicht noch

00:35:29: einmal bestellen!

00:35:30: Du wählst das Sortiment und sorgfältig aus.

00:35:32: Deswegen ist auch unser Prototyp weil uns ganz wichtig war dass jetzt mal Kinderhände, die waren jetzt die ganze Woche schon in der Schule.

00:35:39: Wir haben geschaut wie funktioniert das?

00:35:41: Wie wird das ein bisschen kühler gekriegt?

00:35:42: Wärmerkrieg?

00:35:43: Wie funktioniert das mit den Ständen?

00:35:44: dazu zusammenbauen so Und wenn es so ein Fehler passiert wäre, können wir quasi jetzt dann das aber beheben.

00:35:52: Weil jeder Fehler ist ein

00:35:53: Helfer!

00:35:54: Also das macht extrem viel aus, das stimmt.

00:35:57: Wie gesagt... Hätte es auch, wenn was aufgefallen wär, hättest du's überarbeitet oder?

00:36:01: Genau,

00:36:02: vor.

00:36:03: Nein.

00:36:04: Aber jetzt ein konkretes Beispiel, weil ich gestern genau diese Situation hatte und wirklich mir dachte, okay, ich habe es zwar versucht an dem Nico beizubringen Sachen dir sagt von Menschen, wenn er auch, wenn ihr es gerne fürs mannt anders aufgenommen.

00:36:20: Also gestern stellen sich nach der Reihe die Kinder auf die Waage bei mir daheim am Abend.

00:36:26: Es sind beide komplett dünn und gerade bei uns ich versuche wirklich immer klar zu machen das Gewicht überhaupt kein Thema ist und... Ich war auch immer extrem dünnn und meine Mama ist mal wirklich da hinterher gelaufen so von wegen ja hast du überhaupt schon mit gegessen?

00:36:39: Hast du das?

00:36:40: Die Sorge eher dass zu wenig

00:36:43: Wobei, ich hab immer einfach alles essen können.

00:36:46: Und es war so wurscht aber egal.

00:36:49: Gestern stellt sie eben der Nico rauf und er hat gefühlt keine Ahnung.

00:36:53: Vierundzwanzig Kilo, ihr wisst da denkbar.

00:36:55: Ja gerade noch so eine strichende Landschaft!

00:36:58: Und die Laura stellt sich auf... Ich weiß jetzt nicht wie viel und der Nico sagt boah du bist schwer.

00:37:03: Für ihn war das jetzt wirklich überhaupt nicht bös gemeint?

00:37:06: Ja

00:37:07: sondern in Gegensatz zu sein.

00:37:08: Auf

00:37:08: den Laura hat das komplett aufgepasst.

00:37:11: Das ist beleidigend.

00:37:12: Genau, so dass es schwer gehört und dieses Schwerwurf ist die Beleidigung.

00:37:16: So da haben wir auch ein cooles Gegenbeispiel.

00:37:18: dann eben auch was ich bei den Kindern meistens in den Schulen dann auch bringe ob etwas schwer oder leicht ist das ja nicht die Tatsache der Fakt sondern eine Meinung denn wenn wir jetzt sagen für uns ist zum Beispiel eine Katze klein und kuschelig.

00:37:35: Im Gegensatz zu uns.

00:37:37: Wenn jetzt aber ein Maus wäre, wär die Katze was?

00:37:41: Was wäre es für dich, wenn du einen großen Mäuschen wärst?

00:37:43: Ja und wenn die hungrig

00:37:45: ist, ist sie wahrscheinlich

00:37:47: auch gefährlich.

00:37:49: Das heißt, du hättest ja mit der Überlebensangst zu tun Wenn du einer Katze begegnen wirst, wenn Du eine Maus wärst.

00:37:54: Wenn

00:37:55: du ein Mensch wärst...

00:37:57: ...wird das vielleicht so.

00:37:57: oh!

00:37:58: Wie süß,

00:37:59: ne?

00:37:59: Die Katze zum Streicheln, zum Puschelinnen.

00:38:03: Das ist immer eine Frage der Perspektive.

00:38:06: Von

00:38:06: welchem Blickwinkel ich das sehe.

00:38:07: Ist das Glas halb voll oder ist das halblehr?

00:38:10: So, und so ist es schwer.

00:38:12: Ja, schwer mehr Kilo als du?

00:38:15: Ja genau!

00:38:16: Aber bedeutet ja nicht dass ich schwer bin oder zu schwer bin.

00:38:22: Bin ja schwerer als mein kleiner Bruder was klar ist, so hoffen wir's.

00:38:28: Ich bin schwerer also mein kleiner bruder.

00:38:30: Ist aber keine Beleidigung das ist nur eine Meinung und die Meinung.

00:38:34: wenn sie dich für mich jetzt in dem Moment nicht gut anfühlt dann Prallt ihr einfach ab, denn wenn ich dir jetzt dann was schenken würde.

00:38:42: Ich schenk dir das!

00:38:43: Aber du wüsst es nicht!

00:38:45: Sag, du wüssest es nicht?

00:38:46: Nein, ich wüsste nicht.

00:38:46: Ja,

00:38:47: wem kehrt das Geschenk noch?

00:38:49: Hier noch.

00:38:49: Ah

00:38:50: okay und das ist nicht so mit deiner Beleidigung.

00:38:52: Wenn ich da jetzt an der Beleitigung umhau, keine Ahnung voll die doofen Schuhe...

00:38:58: Hör' ich auf!

00:38:59: Und du nimmst das aber gar nicht an weil's ja quasi ein Geschenke ist, was du nicht annimmst, dann bleibt sie bei Weben, ne?

00:39:04: Stimmt Bei mir Ja, und wenn du jetzt dann nicht reagieren würdest auf das.

00:39:09: Dann würde immer denken, ah, die reagiert dir gar nicht.

00:39:11: Suche mal jemand anderes wo ich vielleicht mein Gewitter-Rucksack ausleeren kann.

00:39:14: Und wo vielleicht jemand anders ärgern kann.

00:39:16: Das bedeutet ja, wenn dieses bist du aber schwer, jetzt der Besitzer abgeben möchte, aber mit dir ja auch nicht in Resonanz geht weil es ja nur eine andere Meinung hast oder sich das für dich gut anfühlt, dann bleibt das beim Besitzer.

00:39:30: Und so lernen wir den Kindern auch diese Meinungen und Fakten, Tatsachen oder Wahrheiten gibt.

00:39:36: Da gibt es unterschiedliche Wörter, kommt darauf an wie all die Kinder sind... ...und dass sie eigene Meinung zählt.

00:39:43: Sehr viel!

00:39:44: Und mehr als die von deinem Gegenüber.

00:39:47: Darf die andere hören?

00:39:48: Ich darf Sie akzeptieren und respektieren aber die eigene Meinung Zählt.

00:39:52: deswegen ist ganz wichtig und das ist so dieser Selbstwert den wir vermitteln wollen denn wir trainieren mit dem wär man auch nicht geboren selbst wert gefühl wieviel wert bin ich dass wir das den Kindern sagen, wichtig ist deine eigene Meinung.

00:40:06: Wie viel Wert bist du dir?

00:40:08: Ja und ich hoffe, dass viele Kinder es noch an irgendwann nach dem lebendigen Training sagen, bin zu wertvoll um diese Beleidigung jetzt anzunehmen.

00:40:16: Ich

00:40:16: bin mir zu

00:40:16: wert voll!

00:40:18: Aber eben, ich glaub da wird nie ein Kind selber drauf kommen oder?

00:40:20: Ich nehm ja dann mal wahrscheinlich als Mama.

00:40:22: Ich wollte gerade so aufs Fels uns erwachsen.

00:40:25: und so wenn man unter Social Media... beitrag das sieht ja irgendwie

00:40:30: postet da wieder

00:40:31: jemand die man gibt es so mühe spricht hundert setze richtig deutsch und dann sagt mir ein wort dass jetzt nicht deutsch war kannst du nicht mal durchsprechen aber ist in der schule Ja, so in die Richtung.

00:40:44: Aber die anderen Hundertsätze, die wir Deutsch gesprochen haben, hat man nicht gehört.

00:40:47: und sich da herzusetzen, Mikrofon zu halten, Hintergrundgeräusche abgelenkt zu sein vielleicht um dann trotzdem noch zu funktionieren.

00:40:54: Das sieht wieder keiner.

00:40:55: Man sieht halt nur diesen einen Satz!

00:40:57: Und dann wird es sich über diesen einen Satz lächerlich gemacht.

00:41:00: Deshalb ist das schon wichtig dass wir auch als Erwachsene lernen.

00:41:03: Hey, das ist ja nur der Meinung.

00:41:04: Vielleicht von jemandem dem selbst nicht gut geht?

00:41:06: Nimm es auch noch, dann nimm es nicht an.

00:41:08: Weil ich bin zum Beispiel auf den Nico-Zugang auch in dem Zusammenhang mit eben... Ich bin nämlich eher auf ein Nico Zugang.

00:41:15: aber ich werde nämlich gar nicht auf die Idee kommen, dass ich zu Laura sage so lass einfach fertig und das für ihn klar ist, dass auch wenn er für sich das überhaupt keine Beleidigung ist, das eben Worte anders von einem anderen ganz anders aufgenommen werden kann was ja auch immer wichtig ist.

00:41:32: Aber ja, na schon!

00:41:34: Habe ich auch schon mit was klären.

00:41:36: Schön, das freut mich doch!

00:41:38: Na ja sehr cool, mir cool.

00:41:40: Juppi hast noch irgendwas was unbedingt los werden müsst?

00:41:45: Ich würde mir wünschen dass ganz viele Menschen wenn sie zu dir kommen vielleicht die richtigen Spiele mitnehmen und die richtige Bücher mitnehmen wenn sie schon zu dir kommt.

00:41:55: es gibt ganz viele tolle Dinge.

00:41:56: auch die sensorischen Spielzeuge fahren was wir im Löwenmutter haben vor allem bei den Sommercams dass sie sich da Weise entscheiden, dass sie Bewusstsein erlangen für das, dass Konflikte richtig stark sein können und dass sie die richtig schwer anfühlen können für Kinder.

00:42:13: Dass sie die liebevoll begleiten und dass Sie Kinder eben dadurch wenn sie eine gute Selbstvertrauen mit kriegen selbst wird mit geringer Resilienz werden, dass Sie dann wirklich es schaffen können ihr Kind von dem System Mobbing fern zu halten weil Mobbing ist eben dieses System Und wenn man ein Kind keinen guten Selbstwert hat, kein gutes Selbstwertgefühl dann ist es schneller drinnen als gedacht.

00:42:36: Meistens eben bei den Übergängen bedeutet von einer Schule in die andere ja vom Kindergarten in die Schule meistens so bei den Übergängern wo man sich sowieso nicht so gut fühlt und sicher fühlt.

00:42:47: Das würde mir wünschen dass wenn sie dort zu dir herkommen bewusst die Dinge auswählen das wenn Sie etwas hören oder etwas angucken wollen im Internet dann sich bewusst Beiträge auswälen was mit dem Growth Mindset zu tun haben, um die Welt einfach ein Stück achtsammer und wertschätzern dazu machen.

00:43:05: Na klar!

00:43:06: Also ich finde... Ja da ist nichts mehr hinzuzufügen oder?

00:43:10: Wie schön, danke schön!

00:43:11: Hätte ich gesagt.

00:43:12: na also ich find es ist so viel Mehrwert was ihr da vermittelt's und was umsoviel mehr geht.

00:43:19: eben und ich glaube wir müssen uns da wirklich als Eltern das alles ein bisschen bewussteres und auch eben dieses ist egal in welchen Themen es soll niemals egal wie was wo irgendwie verletzend irgendwie gegenüber sein es soll nicht irgendwie.

00:43:37: Es muss jeder für sich seinen Weg hin aber eben es soll immer liebevoll begleitet sein das soll immer wertschätzend sein, es geht ja wirklich eben wieder sagst beginnt bei uns Eltern es beginnt eigentlich bei den Großeltern aber da sind wir wahrscheinlich meistens schon.

00:43:53: Da ist der Zug abgefahren, aber gerade wir können da so viel noch gewirken.

00:43:57: Total!

00:43:58: Ich

00:43:59: glaube Jesper Juhl hat das einen schönen Spruch gesagt.

00:44:01: also wie gehen davon aus dass jeder Mensch in jeder Situation sein bestmögliches gibt?

00:44:08: Es kann ja sein, dass wir unser Kind einmal doch anprüllen obwohl wir es gar nicht wollen.

00:44:13: Die Frage jetzt kann ich dann ins Bedauern gehen.

00:44:16: Ich glaube, wir sind alles nur Menschen.

00:44:18: Es geht hier nicht um Perfektionen die wir eh schon zu viel sehen auf Instagram und Co.

00:44:22: Das ist Perfekzion wegzustreichen.

00:44:24: Wir sagen immer hey ich bin nicht perfekt und das ist auch gut so!

00:44:27: Ich gib halt jeden Tag mein Bestes aber mag mich.

00:44:30: Und wenn ihr mal einen Fehler gemacht habt dann darf ja ins Bedauern gehen aus Elternteil.

00:44:34: Da lernen Kinder viel mehr und brauchen keine perfekten Eltern.

00:44:38: Keine perfekte Großeltern und keine perfette Lehrerinnen.

00:44:42: Weil Resilienzen entsteht nur dann, wenn ich halt irgendwo einmal ein Gegenwind kriege.

00:44:46: Aber wie ich das aufarbeiten darf, kommt es auch dann.

00:44:49: Das würde man wünschen.

00:44:52: Danke für das Gespräch.

00:44:54: Ich hoffe,

00:44:55: es hat auch

00:44:55: einigen weiter geholfen bzw.

00:44:57: vielleicht entscheidet sich ja der eine oder andere wo findet man Termine?

00:45:01: Oder sonst was?

00:45:02: wie kommen sie zu euch?

00:45:04: am besten über unseren Social Media Account also unter Team Löwenmut.

00:45:07: natürlich gibt's auch Homepage und www.teamloewenmut.at.

00:45:12: da finden Sie aber die Termine weil die Kurse immer so schnell ausgebucht sind solltet ihr das fast nicht auf der Homepage einzuspielen.

00:45:18: deshalb einfach Social Media.

00:45:20: Und am besten ist beim Newsletter.

00:45:22: Da erfährt man quasi alles über den Newsletter, egal ob es jetzt die Produkte sind, die vielleicht auch bei dir dann da einen Platz finden, wie wir besprochen haben.

00:45:29: Elternworkshops ausgeschrieben, Sommercams

00:45:31: etc.,

00:45:32: BBS-Newsletter.

00:45:33: echt was Cooles wenn ich nicht andauernd auf Social Media sein möchte.

00:45:36: Falls sich noch Teil vom Team Löwenmodis ... Geht ja auch teilweise, geht wieder was?

00:45:40: Genau.

00:45:41: Gerade zur Zeit nicht.

00:45:42: Also die Ausbildungsrunde läuft und es ist immer wichtig eine Ausbildung abzuschließen und die nächste Multi-Tasking ist eine Illusion.

00:45:49: Deshalb genieße ich sehr oft diesen Fokus wirklich auf diese Auszubildenden gerade zu halten und bedeutet Ab Mai.

00:45:56: Ich glaube das ist das siebenundzwanzigste, wo wir dann Infocall stattfindet Und ab Juni würde dann die Ausbildung wieder starten.

00:46:03: zur Resilienztrainerin mit Schwerpunktmobbingprävention

00:46:05: Sehr cool.

00:46:06: Sie sind dann eben auch wieder in den Schulen unterwegs und

00:46:08: so weiter.

00:46:09: Die dürfen dann auch wieder, genau die können entweder mit uns mitwirken im Team Löwenmood oder man möchte sich das aneignen und ein eigenes Branding draus machen.

00:46:18: Da darf man sich dann reinfüllen.

00:46:20: Sehr cool!

00:46:20: Wir dann?

00:46:21: Danke,

00:46:22: danke dir!

00:46:23: Vielleicht schaffen wir es trotzdem noch einmal vielleicht noch ein zweites Gespräch oder was also sehr

00:46:28: gerne

00:46:28: genug zum Quatschen hätten ja

00:46:30: auf jeden Fall

00:46:31: Dann sage ich tschüss und bis bald.

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